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    Eine Stadt. Viel Wissen.

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Nachrichten

Brillante Virtuelle Welten

RIF und DASA starten zweite Kooperationsrunde

Der Virtuelle Ausflug zur Internationalen Raumstation ISS ist eine beliebte Station bei der DASA, der größten Arbeitswelt-Ausstellung Deutschlands in Dortmund. Jetzt ist die Publikumsattraktion noch brillanter geworden: Das RIF Institut für Forschung und Transfer, Dortmund, hat seine Entwicklung aus dem Jahr 2005 nun gemeinsam mit der Firma Imsys aus Leonberg modernisiert. Bis zu 15 Besucher können hier gleichzeitig direkt und unmittelbar in virtuelle Welten eintauchen. Auf sechs Bildschirmen werden Bilderfolgen mit hoher Brillanz und Schnelligkeit auf Basis der RIF-Software VEROSIM erzeugt.

"Durch den Umstieg auf moderne Laser-Phosphor-Projektoren haben wir nicht nur eine brillantere Darstellung erzielt, sondern konnten auch die Kosten für die Wartung der Anlage deutlich reduzieren. So wird die Panoramaprojektion für Präsentationen mit vielen Teilnehmern noch einmal deutlich attraktiver", sagt Dr.-Ing. Roland Wischnewski, Abteilungsleiter Industrielle Simulationssysteme am RIF.

Ziel der Ausstellungszone in der DASA ist es, einem breiten Publikum zu vermitteln, wie Arbeiten im virtuellen Raum für die Arbeitswelt der Zukunft zu nutzen sind. Wo exakte Daten aus der realen Welt mit den Computer-Anwendungen zu täuschend echten Simulationen verschmelzen, lassen sich zum Beispiel Planungsfehler im Städtebau vermeiden oder Handlungen in gefährlichen Situationen vorab trainieren. Bei der neuen Simulation aus der Forstwirtschaft, die einen realen Waldabschnitt von rund 80 Quadratkilometern im Sauerland abbildet, können die Besucher mit Hilfe eines Spielekonsolen-Gamepads einen dynamisch simulierten Holzvollernter steuern und selbst Bäume fällen. "Gerade für die Arbeitssicherheit spielt diese intuitive ganzheitliche Darstellung im Rahmen der Digitalisierung eine immer wichtigere Rolle", betonte DASA-Direktor Gregor Isenbort bei der Eröffnung.

Neben einem interaktiven Modus, in dem die Besucher selbst typische Situationen im Weltall, im Wald oder in einer Großstadt steuern können, bietet die DASA komplexe Vorführungen mit eigenen Fachpersonal an. Die Vorführungszeiten können unter www.dasa-dortmund.de eingesehen werden.

Die Simulationsmodelle von RIF werden bereits seit vielen Jahren international erfolgreich für die Erkundung und Bewältigung von gefährlichen oder komplexen Situationen eingesetzt. Neben Simulationen in den Bereichen Weltall, Städtebau und Umwelt, die an der DASA gezeigt werden, sind mittlerweile mehr als 20 weitere Modelle für vielfältige Situationen von der Fabrikplanung bis zum Katastrophenschutz weltweit im Einsatz.

Für die Rundum-Erneuerung der Anlage in der DASA stellte RIF die Simulationssoftware und die Rechner bereit. Die Firma Imsys aus Leonberg lieferte die Projektoren mit insgesamt 18 Quadratmetern Projektionsfläche und integrierte alle Komponenten bis hin zum Abluftsystem. Die Anlage ist für einen Museumsbetrieb von täglich acht Stunden ausgelegt.

(Quelle: RIF-Pressemeldung vom 14. Februar 2018)

Abendstimmung in einer Virtuellen Stadt: Im Modul „Städtebau“ lassen sich Planungsfehler, zum Beispiel ungünstige Lichtverhältnisse und Schattenwürfe von Gebäuden, leicht erkennen. Dr.-Ing. Roland Wischnewski, Abteilungsleiter Industrielle Simulationssysteme am RIF präsentierte die unterschiedlichen Szenarien, die DASA-Besucher nun durchspielen können. Foto: Andreas Wahlbrink / DASA

Waldarbeit ist gefährlich: In der Projektion können DASA-Besucher gefahrlos ausprobieren, welche Kräfte wirken, wenn ein Baum maschinell gefällt wird. Mehrere Waldarbeitsschulen trainieren mit der RIF-Simulationssoftware. Foto: Andreas Wahlbrink / DASA

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