• Dortmund.

    Eine Stadt. Viel Wissen.

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Nachrichten

Großer Andrang am Tag der Offenen Tür

TU Dortmund empfing rund 1.500 Besucherinnen und Besucher

Wissen Sie wie man Roboter dazu bringt, Tore zu schießen, was Vampire in der Literatur gemeinsam haben oder wie sich mithilfe der Informatik Viren aufspüren lassen? Antworten auf diese und viele andere Fragen erhielten Gäste der Technischen Universität Dortmund am Samstag, 25. Oktober. Von 10:00 bis 16:00 Uhr lud die TU Dortmund zum Tag der offenen Tür ein und präsentierte sich damit zum dritten Mal in all ihren Facetten der Öffentlichkeit.

Rund 1.500 Besucherinnen und Besucher zählte das Studentenwerk Dortmund allein bei "Dortmunds größtem Frühstück": Von 8:00 bis 12:00 Uhr wurde in der Mensa auf dem Campus Nord ein "All you can eat"-Büffet angeboten, an dem sich alle vor ihrer Erkundungstour stärken konnten.

Danach ging es in die Hörsäle, Räume und Labore, in denen Einrichtungen aus Wissenschaft und Verwaltung spannende Einblicke in ihre Arbeit gaben. Wie die Unterwelt der TU Dortmund aussieht, wie sich Moleküle bewegen oder aber wie ein Roboter Fußball spielt, das konnten die Gäste des Tags der offenen Tür der TU Dortmund erfahren.

Das Besondere an dieser Veranstaltung: Auch die Bereiche, die sonst nicht der Öffentlichkeit zugänglich sind, stellten sich dem Publikum vor. Besucherinnen und Besucher konnten sich mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Facilitymanagements in den Untergrund des Campus wagen und das verzweigte  System aus Versorgungsschächten näher betrachten.

Auch die Bewegungen von Molekülen sind eine abstrakte Welt für sich. Deshalb bot die Fakultät für Chemie und Chemische Biologie einen Workshop unter dem Motto "Interaktive 3D-Show von Molekülen" an. Mit einem Joystick und einer 3D-Brille konnte man Moleküle selbst bewegen und die dabei wirkenden Kräfte am eigenen Körper erfahren. Jede Menge Informationen zum Roboterfußball, der Sportart Nummer 1 in der Roboterforschung, erhielten die Gäste an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beantworteten zudem die Fragen, wie sie Roboter programmieren, was er tatsächlich sehen kann und wie seine Aktionen ausgelöst werden.

Die weltweite Wirtschaftskrise machte das Institut für Anglistik und Amerikanistik auf eigene Weise  zum Thema: Unter dem Leitthema "Walter White Goes Wall Street - Die globale Finanzkrise in der amerikanischen Populärkultur" untersuchten Studierende gemeinsam mit dem Publikum, wie die globale Krise in Hollywood und US-amerikanischem Fernsehen dargestellt wird.

Das Zentrum für HochschulBildung öffnete den Arbeitsraum für Studierende mit Behinderungen und zeigte einen Projektfilm. In diesem wurden Menschen mit Handicap vorgestellt, die erfolgreich ein Hochschulstudium absolviert und eine wissenschaftliche Karriere eingeschlagen haben. Neben den Fakultäten stellten sich auch andere Einrichtungen der TU Dortmund vor - wie etwa das Gleichstellungsbüro, das DLR_School_Lab oder der Hochschulsport.

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