• Dortmund.

    Eine Stadt. Viel Wissen.

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Termine

18. Sinfoniekonzert

Veranstaltungstermin
2. Dezember 2015
Veranstaltungsort
Konzerthaus

Werke von Carl Maria von Weber, Peter I. Tschaikowsky und Dmitri Schostakowitsch stehen auf dem Programmzettel, wenn das Orchesterzentrum|NRW am 2. Dezember 2015 um 20.00 Uhr zu seinem 18. Sinfoniekonzert ins Konzerthaus Dortmund lädt. Die Studierenden der Dortmunder Hochschuleinrichtung spielen unter der Leitung von Michael Sanderling, dem Chefdirigenten der Dresdner Philharmonie und regelmäßigen Gastdirigenten u.a. des Gewandhausorchesters Leipzig und der Münchner Philharmoniker. Der Cellist gehört zu den wenigen Musikern, die aus dem Orchester heraus eine erfolgreiche Dirigentenkarriere beginnen konnten.

 In der ersten Konzerthälfte werden die OZM|Symphony, das Sinfonieorchester des Orchesterzentrum|NRW, die Ouvertüre zur selten aufgeführten Oper „Euryanthe“ von Carl Maria von Weber sowie Peter Iljitsch Tschaikowskys Konzert für Violine und Orchester D-Dur spielen. In dem technisch äußerst anspruchsvollen Solo-Part des von Tschaikowsky selbst einmal als „typisch russisch“ bezeichneten Konzerts wird Anton Barachovsky, der 1. Konzertmeister des Bayerischen Rundfunk-Sinfonieorchesters, an der Violine zu hören sein. Nach der Pause erklingt dann Dimitri Schostakowitsch 1. Sinfonie f-Moll, die den Komponisten blitzartig in der Musikwelt bekannt machte. Anton Barachovsky wird bei diesem Werk als Konzertmeister fungieren.

 Das Sinfoniekonzert ist der Konzerthöhepunkt im Orchesterzentrum|NRW im Wintersemester. Neben den aktiven Studierenden werden auch Alumni der Dortmunder Hochschuleinrichtung mitwirken, von denen viele nach ihrem Studium eine Orchesterstelle gefunden haben. Karten zum Einheitspreis von 12,50 Euro (ermäßigt 7,00 Euro) sind über das Ticketing des Konzerthaus Dortmund (https://www.konzerthaus-dortmund.de/de/programm/konzertkalender/221126/#seatingplan bzw. 0231/ 22696-200 erhältlich.

Orchesterzentrum NRW präsentiert Werke von Carl Maria von Weber, Peter I. Tschaikowsky und Dmitri Schostakowitsch

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