26. April 2016: Vernetzungsworkshop "Doppelkarrierepaare für die Wissensmetropole Ruhr gewinnen"

Die Wissensmetropole Ruhr mit ihrer Dichte an Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitären Instituten und einer Vielzahl wissenschaftlicher Einrichtungen will sich im nationalen und internationalen Wettbewerb noch stärker als attraktive Region für exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, hoch- und spezialqualifizierte Fachleute aus Technik, Unternehmen und Verwaltung profilieren. Hochqualifizierte erwarten zunehmend auch gute Bedingungen für ihre Partner-/innen und Familien. Dazu gehört, dass die Partner/-innen ebenfalls einen attraktiven Arbeitsplatz finden können. Gelingt es den Akteuren in der Wissensmetropole Ruhr, Doppelkarrierepaare (Dual Career Couples – DCC) hierbei zu unterstützen, wird die Region attraktiver für potenzielle Bewerber/innen und gewinnt im Idealfall zwei hochqualifizierte Fachkräfte.

Eine stärkere Vernetzung und praktische Kooperation der regionalen Akteure wird die Chancen zur Gewinnung von Doppelkarrierepaaren stärken: Jede wissenschaftliche Einrichtung und jedes Unternehmen könnte die Möglichkeiten der Region nutzen und aktiv damit werben.

 

Ziel des Vernetzungsworkshops „Doppelkarrierepaare für die Wissensmetropole Ruhr gewinnen“ am 26. April 2016 von 15 bis 18 Uhr im Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie ist es, die Vernetzung der regionalen Akteure weiter voranzubringen, den Austausch zu fördern und miteinander weitere Schritte zu entwickeln. Eingeladen sind Vertreterinnen und Vertreter der wissenschaftlichen Einrichtungen der Metropole Ruhr, der Universitätsstädte entlang der Ruhr, der Industrie- und Handelskammern, der Wirtschaftsförderungen und des Regionalverbandes Ruhr und von Unternehmen. Als Input für die Diskussion werden die Ergebnisse der von der Stiftung Mercator geförderten und in Kooperation von der TU Dortmund/sfs mit der AG Familienfreundlichkeit des Vereins „windo – Wissenschaft in Dortmund“ durchgeführten Studie zu den bestehenden Strukturen, Maßnahmen und Angebote zur Gewinnung und Bindung von Doppelkarrierepaaren („DCC-Mapping“) in der Metropole Ruhr vorgestellt. Berichte aus den Regionen Frankfurt (Main) und Konstanz bieten einen Einblick in die dort bestehenden DCC-Netzwerke.

 

Für die organisatorische Planung bitten wir um verbindliche Anmeldung per E-Mail an Frau Gudrun Brieden (brieden@sfs-dortmund.de).

 

Kontakt: Ellen Hilf, Stellvertretende Direktorin, ZWE Sozialforschungsstelle der TU Dortmund,
Evinger Platz 17, 44339 Dortmund, hilf@sfs-dortmund.de, Tel.: +49 231-8596-239, Fax: +49 231-8596-100, www.sfs.tu-dortmund.de