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Bewerbung "Stadt der Wissenschaft 2007"Die vier Hochschulstädte Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen sowie der Regionalverband Ruhr (RVR) haben sich 2006 gemeinsam um den Titel Stadt der Wissenschaft 2007 beim Stifterverband der Deutschen Wissenschaft beworben. Den Wettbewerb konnten die Ruhrgebietsstädte zwar nicht für sich entscheiden, das entstandene Wissenschaftsnetzwerk wird jedoch weiterhin bestehen und in den nächsten Jahren verschiedene Initiativen und Veranstaltungen für die Wissensmetropole Ruhr ins Rollen bringen Internetseite "Stadt der Wissenschaft" "Wissenschaftsatlas Ruhr"Ein weiterer Baustein der Kampagne, das Ruhrgebiet offensiv als Wissenschaftsstandort zu vermarkten, ist der "Wissenschaftsatlas Ruhr". Erarbeitet wurde dieser von den Universitätsstädten Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen. Der Atlas zeigt das große Spektrum von Universitäten, Instituten und Forschungseinrichtungen und wie diese Wissenorte miteinander vernetzt sind. Außerdem werden die vielfältigen Lehr- und Forschungsleistungen in ausgewählten Schwerpunktbereichen wie "Industrielle Technologien und neuen Materialien", "Energie", "Logistik und Verkehr", "IT- und Life-Sciences" vorgestellt. Der "Wissenschaftsatlas Ruhr" trägt dazu bei, die vielen Institutionen und Fachleute nach innen weiter zu vernetzen und das Wissenspotenzial der Region nach außen zu dokumentieren. Der Atlas kann kostenlos bei der Geschäftsstelle windo e.V. Broschüre und Katalog "Wissenschaft in Dortmund"Die Dortmunder Wissenschaftslandschaft präsentiert sich in einer eigenen Broschüre. Das Heft liefert einen Überblick über die Forschungs- und Hochschullandschaft sowie über den Know-how-Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in den neuen Dortmunder Führungsbranchen Mikro- und Nanotechnologie, Informationstechnologie, Biomedizin und Medizintechnik und Logistik. Außerdem enthält der ergänzende Katalog das vielfältige Angebot an Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kompetenzzentren, Stiftungen und Netzwerken in der Stadt sowie Kontaktinformationen. Erarbeitet wurde die zweisprachige Broschüre von der Technischen Universität Dortmund, der Fachhochschule Dortmund, windo e.V und der Stadt mit Unterstützung der Dortmund-Stiftung. |