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Termine

Korrigieren als Kulturtechnik

Veranstaltungstermin
19.-20. November 2020
Veranstaltungsort

Korrigieren als Kulturtechnik: Fritz-Hüser-Institut organisiert wissenschaftliche Konferenz

Mit dem „Korrigieren als Kulturtechnik“ beschäftigt sich eine wissenschaftliche Online-Konferenz, zu der das Fritz-Hüser-Institut Dortmund in Zusammenarbeit mit den Universitäten Amsterdam und Antwerpen am 19./20. November einlädt. Die Konferenz ist offen für interessierte Teilnehmer*innen.

Im Gegensatz zum Schreiben wurden Korrekturprozesse wissenschaftlich bislang wenig untersucht. Dabei greifen diese bearbeitend in den Text ein, ergänzen und vervollständigen ihn. Zusätzlich stellen sie alleinige Autorschaft in Frage, selbst dann, wenn es sich nicht um Fremd-, sondern um Selbstkorrekturen handelt.

Die Konferenz stellt vor allem textbasierte Medien in den Fokus. Die Vorträge bieten eine Übersicht zu Konzepten des Korrigierens, Korrigieren als philologische Praxis im Wandel der Zeit, Korrekturpraxen in der Schuldidaktik und in Texten vom 18. bis 21. Jahrhundert. Aus den Beiträgen der Konferenz sowie ausgewählten weiteren Aufsätzen entsteht im nächsten Jahr ein Tagungsband.

Zusätzlich zu den Vorträgen diskutieren Vertreter*innen aus der Praxis über Korrekturen in Wissenschaft, Journalismus und Belletristik, ihre Schwierigkeiten und Chancen. Die Teilnehmer*innen: Dirk von Gehlen (Journalist, Süddeutsche Zeitung), Mara Genschel (Autorin) und Jörg Sundermeier (Verleger, Verbrecher Verlag). Mitdiskutierende sind sehr willkommen. Bitte bis zum 17. November anmelden bei Janneke Eggert, jeggert@stadtdo.de.

Die Konferenz wird organisiert von Prof. Dr. Thomas Ernst (Universität Amsterdam und Antwerpen) sowie Dr. Iuditha Balint und Janneke Eggert vom Fritz-Hüser-Institut Dortmund.

Die Veranstaltung gehört zu der vom FHI organisierten Jubiläumsreihe „works & circles. 50 Jahre Werkkreis Literatur der Arbeitswelt“. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, der Kunststiftung NRW und der LWL-Kulturstiftung.

> Quelle: Pressemeldung der Stadt Dortmund vom 9.11.2020

Fritz-Hüser-Institut organisiert wissenschaftliche Konferenz

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